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auf Anfrage

Reizdarm. Einbildung, Verlegenheitsdiagnose, 

eine nur mit Pillen behandelbare Erkrankung?

Wie Sie mit einer ganzen Reihe sinnvoller, im Alltag einfach umsetzbarer Maßnahmen bei dieser scheinbar ohne Chemie nicht beherrschbaren Erkrankung
 nachhaltige Effekte erzielen können.

2 Tage Workshop 

 

Samstag

9.00 bis 18.00 Uhr

 

Sonntag 

9.00 bis 17.00 Uhr

Inhalte

– Interaktives Seminar

– Fragemöglichkeiten

– Besprechung individueller Befunde

   (bringen die TeilnehmerInnen mit)

– Zielgruppen orientierte Empfehlungen

– 8-Wochen-Challenge

– Literaturliste

– Verweis auf Studien.

Fast Facts

Ort 

tEATchers Location
Berlin / Brandenburg 

Teilnehmerzahl 

12 bis max. 20 Personen

Fokus

Themenauswahl bei Buchung,

siehe unten

Der Workshop erhellt die grundlegenden Fakten zur Entstehung, zu den Ursachen und zum Verlauf dieser Erkrankung. Mit einfach im Alltag eines jeden von uns umsetzbaren Maßnahmen können Sie diese Erkrankung für immer loswerden: die wichtigsten Empfehlungen dazu werden Ihnen im Workshop verdeutlicht und erklärt. 


Dadurch ist dann auch möglicherweise die Gefahr gebannt, eine Folgeerkrankung wie Magenkrebs, Dickdarmkrebs, chronisch-entzündliche Darmerkrankung zu erleiden.


Mit der Umsetzung der Maßnahmen, die wir Ihnen im Workshops vermitteln, machen Sie also alles richtig – wenn Sie gesund werden und/oder bleiben wollen.

 

 

 

Konkreter Inhalt des Workshops

Die Erkrankung „Reizdarm“ ist seit geraumer Zeit „Everybody's Darling“.


Die Diagnose „Reizdarm“ ist so verbreitet, dass Werbung für wirksame Pillen gegen diese Beschwerden es sogar auf einen exponierten Sendeplatz des Vorabendprogramms der deutschen Fernsehlandschaft geschafft haben. Abgesehen von der Tatsache, dass eben jene Pillen nichts weiter sind als „apotheken-kontrollierte bakterielle Trockenmasse aus Joghurt“, muss die Medizin ehrlicherweise eingestehen: die Diagnose Reizdarm ist eine Verlegenheitsdiagnose, weil die konventionelle Medizin dieses Krankheitsbild überhaupt nicht erklären kann.

Dennoch können sich aus dieser Erkrankung eine große Zahl von Folgeerkrankungen entwickeln, so zumindest die einschlägige Beobachtung der Ärzte: von chronischer Verstopfung über Durchfall bis hin zu den (nicht nur lästigen) Hämorrhoidalbeschwerden ist scheinbar alles möglich.


Die Folgen sind vergleichsweise harmlos zu den Erkrankungen, die man immer häufiger mit längerfristigen Folgen des Reizdarms in einen unmittelbaren Zusammenhang bringt: chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (M.CROHN, Colitis), Zwölffingerdarmkrebs, Magenkrebs, Dickdarmkrebs.
Sogar für einige psychische Erkrankungen (Depressionen/Burn-out) wird der Reizdarm verantwortlich gemacht.

Der Workshop geht weit darüber hinaus, dass man (nur und ausschließlich) mit Joghurt dieser Erkrankung Herr werden kann.  Wir

>> erklären Ihnen, welche Ursachen diese Erkrankung wahrscheinlich hat.
>> ermutigen Sie, nach diesen bekannten Ursachen im eigenen Lebensentwurf zu suchen.
>> befähigen Sie, sich um nachhaltige Gesundheit selbstbestimmt zu kümmern – und nicht zu „sorgen“.

Im Workshop vermitteln wir Ihnen grundlegende Erkenntnisse und Methoden, mit deren Hilfe Sie die Erkrankung mit erheblicher Wahrscheinlichkeit bessern können, möglicherweise sogar für immer loswerden.

Preis

690,00 EUR

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Workshopleitung

Dr. med. Ralf Hilbert

Enrnährungsmediziner, Biochemiker, Arzt, Dozent

Dr. med. Ralf Hilbert, geboren 1955, studierte von 1979 bis 1985 medizinische Biochemie in Moskau. 1985 erfolgt die Approbation als Arzt. Facharztausbildung und Doktortitel (Dr. med.) schließen sich bis 1990 an.


Mit Beginn der 90er Jahre wendet sich Dr. Hilbert der Naturheilkunde zu. Er beginnt sich intensiv mit naturheilkundlichen Verfahren, heilpraktischer Medizin, Ernährungsmedizin, Umweltmedizin und klassischer Homöopathie kritisch-wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Ab 1995 vertieft er sich in die Grundlagen der ganzheitlichen Medizin, um den Organismus als eine Gesamtheit sinnvoll ineinandergreifender Regelkreise besser verstehen zu können. Die daraus resultierenden Behandlungserfolge bei chronischen Erkrankungen überzeugen ihn immer wieder von der Richtigkeit ganzheitlich-medizinischen Denkens.


Seit über 25 Jahren widmet er sich neben seiner ärztlichen Tätigkeit einer Vortrags- und Seminartätigkeit. 

Kontakt

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