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/ „Low carb“ 

„Low carb“ ist das „Gebot der Stunde“,

Nächster Termin

auf Anfrage

wenn Sie krank werden oder krank bleiben wollen.

„Hände weg von Kohlenhydraten, sie machen krank!“ ist im Alltag nicht nur unmöglich, sondern wissenschaftlich nicht tragbar.

2 Tage Workshop 

 

Samstag

9.00 bis 18.00 Uhr

 

Sonntag 

9.00 bis 17.00 Uhr

Inhalte

– Interaktives Seminar

– Fragemöglichkeiten

– Besprechung individueller Befunde

   (bringen die TeilnehmerInnen mit)

– Zielgruppen orientierte Empfehlungen

– 8-Wochen-Challenge

– Literaturliste

– Verweis auf Studien.

Fast Facts

Ort 

tEATchers Location
Berlin / Brandenburg 

Teilnehmerzahl 

12 bis max. 20 Personen

Fokus

Themenauswahl bei Buchung,

siehe unten

Der Workshop räumt nicht nur mit dem – insbesondere für Diabetiker – gefährlichen Halbwissen auf, dass Kohlenhydrate der ärgste Feind der Gesundheit sind. Sie erhalten auch alltagstaugliches Wissen, warum die tägliche Versorgung mit Kohlenhydraten den Körper bei seiner Gesunderhaltung erheblich unterstützt. 

Mit dem Wissen zur Biochemie der Kohlenhydrate und ihren „über-“lebenwichtigen Funktionen für jede einzelne Zelle, werden Sie künftig völlig entspannt ihren Ernährungsalltag mit(!) Kohlenhydraten genießen.

Wenn Sie Ihren Typ-2-Diabetes bessern oder loswerden wollen, ist dieser Workshop für Sie wichtig.

 

 

 

Konkreter Inhalt des Workshops

Eigentlich könnte man das Thema mit einem Federstrich abhandeln: Kohlenhydrate sind der wichtigste Bestandteil aller Pflanzen. Somit hieße, Kohlenhydrate wegzulassen, keinerlei pflanzlichen Produkte mehr zu essen: kein Gemüse mehr, kein Obst mehr, keine Säfte mehr, keine Nüsse mehr. Schon allein das ließe den Schluss zu, dass diese Empfehlung unwissenschaftlich ist – und man dieses Thema ignorieren könnte.


Dennoch ist es wert, das Thema zu erhellen, gelten für „low carb“ auf jeden Fall die sogenannten „schnell verfügbaren Kohlenhydrate“. Sie stellen die Regelkreise des Körpers definitiv vor Probleme.

Oder auch Fruktose, ein Zucker der in Obst, Datteln, Ahornsirup oder auch Honig zu finden ist – erweist sich bei genauerem Hinsehen bei weitem nicht als ein so harmloser Zucker, wie man bislang glaubte.
Ein letztes erwähnenswertes Beispiel: laktosefreie Milch ist gesundheitlich viel problematischer als „normale“ Kuhmilch ist – also als die Milch, die noch Laktose enthält.

Der wichtigste Aspekt ist jedoch der Umstand, dass Glukose für jede einzelne Zelle das wichtigste Kohlenhydrat, weil jede Zelle daraus ein Maximum an Energie gewinnen kann, mehr als aus jedem anderen Nährstoff.


Und da wird jeder zustimmen: schnell eine große Menge Energie zu generieren, ist für die Gesunderhaltung der wichtigste Umstand. Wenn man diesen Umstand nun „weiterdenkt“, ist es demnach bei jeder (!) Krankheit sinnvoll, dem Körper Glukose in ausreichendem Maße zur Verfügung zu stellen. Gesundwerden heißt ja für den Körper, dass er bei laufendem Betrieb was reparieren muss. Das ist umso eher möglich ist, je intensiver der Körper auf Energiereserven zugreifen kann: also auf keinen Fall „generalisiertes Low-carb“.


In unserem Workshop erhalten Sie das nötige Wissen, warum Kohlenhydrate zu den mit Abstand wichtigsten Nährstoffen gehören und warum es sinnvoll ist, dass sie jeden Tag unsere Mahlzeiten bereichern.


Mit Empfehlungen, die unbedingt zum Ausprobieren gedacht sind, können Sie sich von der Wirksamkeit des im Workshop vermittelten Wissens in Ihrem eigenen Alltag überzeugen.
 

Preis

390,00 EUR

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Workshopleitung

Dr. med. Ralf Hilbert

Enrnährungsmediziner, Biochemiker, Arzt, Dozent

Dr. med. Ralf Hilbert, geboren 1955, studierte von 1979 bis 1985 medizinische Biochemie in Moskau. 1985 erfolgt die Approbation als Arzt. Facharztausbildung und Doktortitel (Dr. med.) schließen sich bis 1990 an.


Mit Beginn der 90er Jahre wendet sich Dr. Hilbert der Naturheilkunde zu. Er beginnt sich intensiv mit naturheilkundlichen Verfahren, heilpraktischer Medizin, Ernährungsmedizin, Umweltmedizin und klassischer Homöopathie kritisch-wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Ab 1995 vertieft er sich in die Grundlagen der ganzheitlichen Medizin, um den Organismus als eine Gesamtheit sinnvoll ineinandergreifender Regelkreise besser verstehen zu können. Die daraus resultierenden Behandlungserfolge bei chronischen Erkrankungen überzeugen ihn immer wieder von der Richtigkeit ganzheitlich-medizinischen Denkens.


Seit über 25 Jahren widmet er sich neben seiner ärztlichen Tätigkeit einer Vortrags- und Seminartätigkeit. 

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